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Archive for the 'art' Category

Don’t be fooled by the media

Wednesday, December 9th, 2009

A few days before the beginning of the Copenhagen conference on climate change, the media are full of reports on supposed falsification of climate data at the University of East Anglia, England. Where did the information come from? Apparently, professional hackers broke into large numbers of emails between climate change researchers and put a selection of those emails on climate skeptic websites, just in time for the conference. Certainly not cheap, who paid the hackers? Have a guess.

Any evidence that there was indeed falsification of data? Not as far as I am aware. But does it matter? The damage is done.

In this context, a number of years back, the media were full of reports on Saddam Hussein’s weapons of mass destruction etc. What were these reports based on? Among the most important pieces of evidence, apparently, were a student essay, and a conversation between passengers which an Iraqi taxi driver overheard and reported two years later. All this comes out again now at the hearings in Britain about the Iraq war. A few million dead! Don’t bother, it all was done in the interest of whom?

For details see: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665944,00.html

http://www.guardian.co./uk/2009/dec/08/iraq-chilcot-inquiry-scarlett-blair

Learn a second language: but make it interesting; Heinrich Heine

Wednesday, September 16th, 2009

The continuing reduction in the number of people learning a second language is a disaster. Here I recommend some quotations from Heinrich Heine, the supreme wit in the German language, as an introduction to learning German. Get a dictionary and try to translate at least some of the quotes. You will enjoy every minute of it. No prior knowledge of the language is necessary. I provide translations of some of the quotes.

Quotes are from:

http://gutenberg.spiegel.de/index.php?id=5&xid=5278&kapitel=1&cHash=69614a6c0e#gb_found

Gedanken und Einfälle

I. Persönliches

“Mein Geist fühlt sich in Frankreich exiliert, in eine fremde Sprache verbannt.” (My spirit feels to be in exile in France, condemned to a foreign language)

II. Religion und Philosophie

“Unterschied des Heidentums (der Inder, Perser) vom Judentum: Sie haben alle ein unendliches, ewiges Urwesen, aber dieses ist bei jenen in der Welt, mit welcher es identisch, und es entfaltet sich mit dieser aus dem Gesetze der Notwendigkeit – der Gott der Juden ist außer der Welt und erschafft sie durch einen Akt des freien Willens.”

“Judentum – Aristokratie: Ein Gott hat die Welt erschaffen und regiert sie; alle Menschen sind seine Kinder, aber die Juden sind seine Lieblinge und ihr Land ist sein auserwähltes Dominium. Er ist ein Monarch, die Juden sind der Adel, und Palästina ist das Exarchat Gottes.
Christentum – Demokratie: Ein Gott, der alles erschaffen und regiert, aber alle Menschen gleich liebt und alle Reiche gleich beschützt. Er ist kein Nationalgott mehr, sondern ein universeller.”

“Die, welche den Kelch der Freuden hienieden getrunken, bekommen dort oben den Katzenjammer”

“Die Germanen ergriffen das Christentum aus Wahlverwandtschaft mit dem jüdischen Moralprinzip, überhaupt dem Judaismus. Die Juden waren die Deutschen des Orients, und jetzt sind die Protestanten in den germanischen Ländern (in Schottland, Amerika, Deutschland, Holland) nichts anderes als altorientalische Juden.”

“Die jüdische Geschichte ist schön; aber die jungen Juden schaden den alten, die man weit über die Griechen und Römer setzen würde. Ich glaube: gäbe es keine Juden mehr und man wüßte, es befände sich irgendwo ein Exemplar von diesem Volk, man würde hundert Stunden reisen, um es zu sehen und ihm die Hände zu drücken – und jetzt weicht man uns aus!”

III. Kunst und Literatur.

“Ein Buch will seine Zeit wie ein Kind. Alle schnell in wenigen Wochen geschriebenen Bücher erregen bei mir ein gewisses Vorurteil gegen den Verfasser. Eine honette Frau bringt ihr Kind nicht vor dem neunten Monat zur Welt.”

“In der Kunst ist die Form alles, der Stoff gilt nichts. Staub berechnet für den Frack, den er ohne Tuch geliefert, denselben Preis, als wenn ihm das Tuch geliefert worden. Er lasse sich nur die Form bezahlen und den Stoff schenke er.”

“Das Genie trägt im Geiste ein Abbild der Natur, und durch diese erinnert, gebiert es dies Abbild; das Talent bildet die Natur nach und schafft analytisch, was das Genie synthetisch schafft. Es gibt aber auch Charaktere, welche zwischen beiden schweben”.

“Die Daguerreotypie ist ein Zeugnis gegen die irrige Ansicht, daß die Kunst eine Nachahmung der Natur sei – die Natur hat selbst den Beweis geliefert, wie wenig sie von der Kunst versteht, wie kläglich es ausfällt, wenn sie sich mit Kunst abgibt.”

“Den Dichtern wird es noch schwerer, zwei Sprachen zu reden – ach! die meisten können kaum eine Sprache reden.

“Clauren ist jetzt in Deutschland so berühmt, daß man in keinem Bordell eingelassen wird, wenn man ihn nicht gelesen hat.” (Clauren is now so famous that you are not let into a brothel if you have not read him) Note: Clauren was (and probably is) a widely read writer of soft (or almost?) pornographic novels, who lived in the nineteenth century.

“Die höchsten Blüten des deutschen Geistes sind die Philosophie und das Lied”.

IV. Individualität. Staat und Gesellschaft.

“Demagogie, die heilige Allianz der Völker.”

“Lafayette
Die Welt wundert sich, daß einmal ein ehrlicher Mann gelebt – die Stelle bleibt vacant” (Lafayette. The world is surprised that there was an honest man – the position remains vacant)

“Die Deutschen werden nicht besser im Ausland, wie das exportierte Bier.” (The Germans don’t improve abroad, like exported beer)

V. Frauen, Liebe und Ehe

“Daß der Gatte Xanthippe’s ein so großer Philosoph geworden, ist merkwürdig. Während allem Gezänk noch denken! Aber schreiben konnte er nicht, das war unmöglich: Sokrates hat kein einziges Buch hinterlassen.”

“Die deutschen Frauen sind gefährlich wegen ihrer Tagebücher, die der Mann finden kann.” (German wives are dangerous because of their diaries, which can be found by their husband)

VI. Vermischte Einfälle.

“Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie”.
(Wise man think new thoughts, and fools spread them)

“De mortuis nil nisi bene – man soll von den Lebenden nur Böses reden.” (De mortuis nil nisi bene – one shall talk only evil about the living)

VII. Bilder und Farbenstriche.

“Der Engländer, der mit seiner Miß immer an den Badestrand geht, damit der Anblick der nackten Männer sie gegen Sinnlichkeit abstumpfe.” (The Englishman who always goes to the beach with his Miss to dull her senses against sensuality by having to look at the nude men)

Knols on science, economics, philosophy and art

Tuesday, August 4th, 2009

Links to my knols on parasitology, ecology, zoogeography, economics, philosophy and art can be found here:

http://knol.google.com/k/klaus-rohde/klaus-rohde-knols-english/xk923bc3gp4/69#

The list is continuously updated. Knols can be used as supplementary material for lectures.

Wilhelm Busch: Über Dummheit

Tuesday, November 4th, 2008

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Wilhelm Busch: Über Dummheit. Ausgewählt aus der Zitate-Sammlung im Projekt Gutenberg, der Spiegel:

“Dummheit, die man bei den anderen sieht,
Wirkt meist erhebend aufs Gemüt.”

“Wenn andere klüger sind als wir,
Das macht uns selten nur Pläsier,
Doch die Gewissheit, das sie dümmer,
Erfreut fast immer.”

Zeichnung “Von hinten” von Klaus Rohde.

Quotes (Zitate) Spinoza, Goethe, Wilde

Sunday, October 5th, 2008


Baruch de Spinoza

Es gibt in der Natur nichts Zufälliges, sondern alles ist gemäss der Notwendigkeit der göttlichen Natur bestimmt, auf gewisse Weise da zu sein und zu wirken.

Nothing in nature is accidental, everything is determined by the necessity of divine nature to exist and act in a certain way.

I do not know how to teach philosophy without becoming a disturber of established religion.

Ich weiss nicht wie man Philosophie lehren kann ohne etablierte Religion zu verstören.

Johann Wolfgang von Goethe

Nichts ist widerwärtiger als die Majorität, denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkomodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.

Nothing is more disgusting than the majority, because it consists of a few strong forerunners, of imps who accommodate themselves, of weaklings who assimilate, and of the masses who imitate without knowing in the least what they want.

Oscar Wilde

Nowadays people know the price of everything and the value of nothing.

Heutzutage wissen die Leute den Preis von allem und den Wert von nichts.


(My translations)

Jedoch nimm nichts zu ernst, selbst Zitate nicht:

(However don’t take anything, even quotes, too seriously:)

Der verrückte Maler von (the jolly painter by) Klaus Rohde:

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“Damned, again, nothing sold today (Verdammt, wieder heute nichts verkauft)”

(A quote by, Zitat von Klaus Rohde)

Europa-Fussballmeisterschaften II

Monday, June 30th, 2008

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Ball verloren, Spiel verloren, aus? Deutschland: Spanien 0:1. Aber immerhin, man hat es ins Finale geschafft. Und: völlig falsch: Deutschland Europa-Vizemeister, Hurra!!

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Fussball-Europameisterschaften

Tuesday, June 24th, 2008

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SO HÄTTE ES SEIN KÖNNEN: Allgemeine Verzweiflung: Deutschland ist raus. Aber Gottseidank kam es nicht so: Deutschland: Portugal 3:2. Wollen wir hoffen, dass es so weiter geht. Bis dahin: ist Deutschland da, wo es wirklich zählt, immer noch an der Spitze? Denkt nur an die Wissenschaft, Literatur und Kunst. Vor allem, wie ist es mit dem Stolz auf unsere Sprache?

Siehe auch meine früheren Posts über “Deutsche Dummheit, Deutsche Weisheit”, vor allem No.1.

Malaysia/Vietnam

Tuesday, June 10th, 2008

Als emeritierter Professor hat man Zeit, sich gründlicher mit politischer Problematik und mit Geschichte (ohne die ein Verständniss der gegenwärtigen Politik kaum möglich ist) zu befassen. Wie macht man das am besten? Meiner Ansicht nach hilft es auf jeden Fall, wenn man sich vor Ort informiert. So war ich kürzlich in Malaysia und Vietnam, um mich an Ort und Stelle mit den gegenwärtigen Entwicklungen vertraut zu machen. Ich lebte 1960 bis 1967 in Malaysia, und habe es in den folgenden Jahren wiederholt besucht, das letzte Mal vor etwa 5-6 Jahren. Mein Vietnambesuch war der erste.

MALAYSIA: Der Fortschritt in Malaysia seit der Unabhängigkeit ist erstaunlich. Ein modernes Autostrassensystem, ein moderner Flughafen, eine aus dem Boden gestampfte neue Hauptstadt (Putrajaya) nicht weit von Kuala Lumpur. 1960 ging die Autofahrt von Singapore nach Kuala Lumpur über eine gewundene enge Strasse durch Gummi- und Ölpalmenplantagen, und zum Teil durch den Dschungel, heute geht das einige Male schneller über eine moderne Autostrasse. Die Fortschritte sind sicherlich zu einem grossen Teil auf die Zukunftsvision und die Energie des letzten Premierministers Dr. Mohammed Mahathir zurückzuführen (der erst kürzlich seinen common sense unter Beweis stellte, als er in London auf einer islamischen Konferenz erklärte, Bush, Blair und Howard sollten als Kriegsverbrecher wegen der Invasion des Iraq vor einen internationalen Gerichtshof gestellt werden).“ Es gab immer Spannungen zwischen den Volksgruppen in Malaysia (Malaien, Chinesen, Inder), die sich 1969 in Rassenkrawallen mit Toten entluden, doch scheinen diese Spannungen seitdem einigermassen unter Kontrolle gehalten worden zu sein. Insgesamt war mein Eindruck sehr positiv, und man kann Malaysia nur das allerbeste für die Zukunft wünschen.

VIETNAM: Mein Besuch beschränkte sich auf Ho Chi Minh City, mit vielen Besuchen verschiedener Museen, von Märkten und einer Wasserpuppen-Vorführung, eine alte vietnamesische Tradition. Ich brachte viel Zeit damit zu, über den Vietnamkrieg nachzulesen und die angelesenen Informationen in Museen zu vertiefen. Die Leute sehr freundlich, intelligent und energisch. Millionen im Vietnamkrieg umgebracht, und Vergiftungen durch die en gros abgeworfenen Herbizide immer noch neu erworben. Wofür das alles? Man lese nach in:

Marc Frey: Geschichte des Vietnamkrieges. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traumes. Zweite Auflage Verlag C.H. Beck, München 1999.

Marc Frey ist (oder war) wissenschaftlicher Mitarbeiter am Nordamerikaprogramm der Universität Bonn. Seine Hauptarbeitsgebiete sind die amerikanische Zeitgeschichte und die Geschichte der Dekolonisierung in Südostasien.

Leute, die sich mit europäischer Geschichte befassen, lassen andere Gebiete oft völlig ausser Acht. Aber ist es nicht wichtig, die Motive verschiedener Nationen (oder vielmehr ihrer Regierungen) zu verstehen, indem man ihre Handlungen in anderen Gegenden der Erde ebenfalls berücksichtigt? Das erste grosse Morden im 20. Jahrhundert fand wohl im amerikanisch-philippinischen Krieg statt (bis zu einer Million Zivilisten getötet), und der Vietnamkrieg war der am längsten dauernde Krieg des 20. Jahrhunderts, mit weitaus massiveren Flächenbombardierungen als im 2. Weltkrieg.

Übrigens: sowohl in Malaysia wie auch in Vietnam fällt auf, dass junge Menschen das Strassenbild bestimmen (Millionen von kleinen Motorrädern in Ho Chi Minh City, meist mit jungen Leuten! Man braucht so einigen Mut, sich über die Strassen zu wagen). Kommt man dagegen nach Europa oder Australien: weitaus vergreister!

The Non-Identity Problem, as Seen by a Postmodern Pop Artist

Wednesday, June 4th, 2008

In a previous post I discussed the non-identity problem.

Here I present examples illustrating three aspects of the Problem.

FIRST EXAMPLE: One problem raised in a seminar on the Problem was whether a cat, which – by some as yet undiscovered procedure – would have acquired human mental abilities, should be given the same moral considerations as humans. Look at the pictures: “cats” in the upper and genuine “humans” in the lower row. Aren’t the little “human” cat and her family sweet? After all, the supposed great mental abilities have led to some other, more “human”, changes as well. Do you recognize any significant differences between the two groups except for the bigger ears in the “cats”? Would you agree that, in spite of the big ears, they are as sweet or sweeter than the family in the second row, entirely human derived ? But does this qualify them for humane treatment? What makes a being human? And do only human beings qualify for moral considerations and humane treatment?

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SECOND EXAMPLE: An important assumption of the non-identity problem is “the fact that the identities of those affected by our choices may be altered by the choices we make (that is, different people may come to exist if we make one choice rather than another)”. Quite true, of course, but how many of the perceived changes are indeed the result of intentional actions subject to moral judgments? Look at the possible outcomes of fairly minor genetic alterations:

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Well, how many mutations were involved? – Probably not many, and none of them deliberately induced. And don’t forget: many mutations are pleiotropic, i.e., they cause not a single change, but many. Are all these representatives of possible future generations simply freak accidents in evolution? Which of the types qualifies most for our moral considerations? Which one do we want to populate the future Earth? These freaks cannot even agree on the type of favourite ball game: on the left the most primitive of the games, rugby, on the right one not yet seen in the recent world, but what does it matter: all players seem to be quite happy with their particular toy.

THIRD EXAMPLE: what is the better outcome: 50 billion people on Earth living just above the existence minimum, but most people still better off than if they were non-existent? Or: 10 billion people living a much “happier” existence? Or : Adam and Eve in the Garden of Eden, even happier? A decision is difficult. If we want to maximise “happiness”, do we chose the greatest “total” happiness (50 or 10 billlion people), or the greatest “average” happiness (Adam and Eve, if they are or were indeed happier). Too complicated for me. I leave the decision to the professor below who is ruminating about the Problem.

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But don’t forget, the decision to limit population numbers may affect you: you or your direct offspring may not be among those chosen to survive!

Deutsche Zitate-German Quotes

Tuesday, May 6th, 2008

Friedrich II. von Preussen, Projekt Gutenberg, Der Spiegel
Man müsste es dahin bringen, dass sich alle Menschen des Fanatismus und der Intoleranz schämen.
One should bring about that all men are ashamed of fanaticism and intolerance.

Schopenhauer, in Bezug auf die Wahrheit, Schopenhauer, with regard to truth
Wenn man einen Teeloeffel Wein in ein Fass Jauche giesst, ist das Resultat Jauche. Wenn man einen Teelöffel Jauche in ein Fass Wein giesst, ist das Resultat ebenfalls Jauche.
If you pour a teaspoon of wine into a barrel of manure, you get manure, if you pour a teaspoon of manure into a barrel of wine, you also get manure.

Georg Christoph Lichtenberg Projekt Gutenberg, Der Spiegel
Dass in Kirchen gepredigt wird macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.
Preaching in churches does not make lightning conductors there superfluous.

Georg Christoph Lichtenberg Projekt Gutenberg, Der Spiegel
Ein Gelübde zu tun ist eine grössere Sünde, als es zu brechen.
It is a greater sin to take an oath than to break one.

Georg Christoph Lichtenberg Projekt Gutenberg, Der Spiegel.
Vergleichung zwischen einem Prediger und einem Schlosser.¨Der erste sagt: du sollst nicht stehlen wollen; und der andere: du sollst nicht stehlen können.
Comparison of a preacher and a locksmith. The former says: You must not wish to steal, and the latter: you must not be able to steal.

Klopstock, Epigramme. Projekt Gutenberg, der Spiegel
Widriger sind mir die redenden, als die schreibenden Schwätzer: Diese leg’ ich weg; jenen entflieh’ ich nicht stets.
Babblers who talk are worse than babblers who write. The latter I can put aside, from the former I cannot always escape.

Franz Grillparzer, Projekt Gutenberg, Der Spiegel
Die Schönheit ist die vollkommene Uebereinstimmung des Sinnlichen mit dem Geistigen.
Beauty is the perfect accord of the sensual and the spiritual.