Zitate nach (Quotes from) Heinrich Heine, Friedrich Nietzsche, Franz Lizst und Wilhelm Busch
Friday, February 29th, 2008Heinrich Heine
Weise erdenken die neuen Gedanken, und Narren verbreiten sie.
Wise people discover the new thoughts, and fools spread them.
Aus: http://itb.biologie.hu-berlin.de/~wiskott/
DeutscheAphorismen/authorQuotes/Heine_Heinrich.html
Heinrich Heine: zwei Zitate aus Wikiquote
Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.
(Untranslatable)
Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de
Müde Beine, viele Steine, Aussicht keine, Heinrich Heine.
(Untranslatable)
Eintrag von Heine in das Gipfelbuch des Brockens nach dem Aufstieg an einem nebligen Tag, 1824
Nietzsche
Wer von Grund auf Lehrer ist, nimmt alle Dinge nur in bezug auf seine Schüler ernst, – sogar sich selbst.
He who from his deepest conviction is a teacher, takes only those things seriously which are related to his students, even himself.
Aus: http://itb.biologie.hu-berlin.de/~wiskott/DeutscheAphorismen/authorQuotes/Nietzsche_Friedrich.html
Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!
You visit women? Don’t forget the whip.
Das Bild illustriert beide Nietzsche-Zitate (The picture illustrates both Nietzsche quotes)
copyright Klaus Rohde: Satire, Politik und Kunst
http://www.lulu.com/content/378808
Franz Liszt
Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben!
Fortunate is who knows how to break with the circumstances before they have broken him!
Aus: http://itb.biologie.hu-berlin.de/~wiskott/DeutscheAphorismen/authorQuotes/Liszt_Franz.html
Wilhelm Busch
Kein altes Übel ist so gross, dass es nicht von einem neuen übertroffen werden könnte.
No old evil is so big that it cannot be surpassed by a new one.
Aus: Projekt Gutenberg, Der Spiegel
http://gutenberg.spiegel.de/
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